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INTERREG IIIB - SUMAD

Sustainable Use and Management of Alluvial Plains in Diked River Areas

'SUMAD ' ist ein deutsch-österreichisch-ungarisches Kooperationsprojekt im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative 'INTERREG III B' ('CADSES) der Europäischen Union.

SUMAD steht für "Nachhaltiges Vorlandmanagement in eingedeichten Flussbereichen" und spiegelt das Oberziel des Projektes wider, notwendige Beiträge zum Hochwasserschutz mit nachhaltiger Entwicklung und Nutzung von Flüssen und ihren Auen in Einklang zu bringen.
Im Rahmen von fünf verschiedenen Arbeitspaketen arbeitet das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (als Lead Partner des Projektes) gemeinsam mit Projektpartnern aus Ungarn und Österreich an einem interdisziplinären Ansatz, Strategien und Instrumente für ein nachhaltiges Vorlandmanagement zu entwickeln und zu implementieren.

Die Steiermark ist am Projekt SUMAD mit der Mur südlich von Graz beteiligt. Dieser Bereich wurde deshalb gewählt, da hier ein enormer Nutzungskonflikt in den Vorländern gegeben ist, also ein klassisches Beispiel für das Vorliegen eines Spannungsfeldes zwischen Wasserwirtschaft und Raumordnung.

Lesen Sie mehr zum Thema "Externe Verknüpfung Vorlandmanagementplan - Mur südlich Graz" und "Externe Verknüpfung Vorlandmanagement unter Nutzungsdruck - Beispiel Mur südlich Graz ".