Navigation und Service
[Alt + 0] - Zum Inhalt[Alt + 1] - Zur Startseite[Alt + 2] - Zur Suche[Alt + 3] - Zur Hauptnavigation[Alt + 4] - Zur Subnavigation[Alt + 5] - Kontakt
Wasserwirtschaft
SUCHE
Link zur Startseite
© Land Steiermark
 
  • Förderungen
    • Förderung - Abwasserentsorgung
    • Förderung - Wasserversorgung
    • Förderung - Hochwasserschutz
    • Förderung - Ländliche Entwicklung
    • Förderung - Rutschhangsicherung
    • Förderung - Landschaftswasserbau
    • Förderung - Gewässerökologie
    • Formulare & Informationsunterlagen
  • Service für kleine Wasserversorger
    • Trinkwasser-Schulungen
    • Trinkwasser-Newsletter
    • Rund um Wasser- genossenschaften
    • Fachinfos Trinkwasser
    • Wasserbuch Online
  • Wasser - Themen
    • Fließgewässer
    • Gewässerkartierung
    • Gewässerentwicklung
    • Gewässerökologie
    • EU-Projekte laufend
    • EU-Projekte abgeschlossen
    • Öffentliches Wassergut
    • Abflussuntersuchungen
    • Neophytenbekämpfung
    • Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzepte Steiermark
    • Hydrografie
    • Planung
    • Wasserversorgung
    • Abwasserentsorgung
    • Schutzwasserbau
    • Fließgewässer
    • EU-Wasserwirtschaft
    • Wasserinformation Steiermark
    • Dürreindex - Wasserversorgung
  • Wasserland
    • WasserZeitschrift
    • Weltwassertag
    • Wasserland Preis
    • Neptun Wasserpreis
    • WasserBildung
    • Gütesiegel ausgezeichneter steirischer Wasserversorger
    • Wasservideos
    • Projektarchiv
    • zurück zu Wasserland
  • Service
    • Aktuelles
    • Veranstaltungen
    • Publikationen
    • Kontakt
    • Wasservideos
  1. Sie sind hier:
  2. Wasserwirtschaft
  3. Wasser - Themen
  4. Fließgewässer
  5. Gewässerentwicklung
  • Gewässerkartierung
  • Gewässerentwicklung
  • Gewässerökologie
  • EU-Projekte laufend
  • EU-Projekte abgeschlossen
  • Öffentliches Wassergut
  • Abflussuntersuchungen
  • Neophytenbekämpfung
  • Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzepte Steiermark

Gewässerentwicklung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

Basis einer nachhaltigen regionalen Entwicklung

Entlang der Grenzmur erstreckt sich der zweitgrößte, zusammenhängende Auwald Österreichs (nach den Donauauen südlichöstlich von Wien), der als Natura 2000 Gebiet ausgewiesen ist. Die Bundeswasserbauverwaltung Steiermark stimmt hier – im Sinne eines modernen Flussraummanagements – ihre Aufweitungen eng mit den Gemeinden, dem Wasserverband und dem Naturschutz ab. So sind die wasserwirtschaftlichen Maßnahmen wesentlicher Bestandteil des Natura 2000 Managementplanes für das Gebiet.

Neben den Vorteilen für den Hochwasserschutz und die Verbesserungen für den Grundwasserhaushalt tragen die Aufweitungen auch maßgeblich zur Verbesserung der ökologischen Verhältnisse im Fluss und im Auwald bei. Bereichsweise kann sich die Mur wieder freier entwickeln und nähert sich somit dem Leitbildzustand eines hochdynamischen Flusses mit ausgeprägter Lateralwanderung und den sich daraus für die abiotischen und biotischen Systemkomponenten ergebenden Folgen.

Die bilateral erarbeitete wasserwirtschaftliche Vorgangsweise zur Verhinderung der weiteren Sohleintiefung bildet das Fundament für alle künftigen Maßnahmen und die nachhaltige regionale Entwicklung entlang der Grenzmur. Dazu zählen der Schutz der Menschen vor Hochwasser, die Sicherung des Grundwassers, die Erhaltung und Revitalisierung des Auwaldes und der gewässerbezogenen Lebensräume im Sinne des guten Gewässerzustandes sowie die sanfte touristische Nutzung der Regionen an beiden Ufern der Mur.

Seit 2001 arbeitet die Bundeswasserbauverwaltung Steiermark gemeinsam mit der Baubezirksleitung Feldbach und in Abstimmung mit Slowenien intensiv an der Umsetzung der Ergebnisse des Wasserwirtschaftlichen Grundsatzkonzeptes.

 Umsetzung:  Länge/Breite  Geschiebe  Maßnahme Entwicklung durch 
 Sicheldorf 300/15 m  12.000m³ Pilotversuch, Rücknahme der Ufersicherung Seitenerosion
 Sicheldorf (Dramurci)  1400/50 m  18.000m³ Entfernung der Ufersicherung Seitenerosion, Strukturierung
 Oberschwarza 270/30 m  20.000m³ Entfernung der Ufersicherung Seitenerosion, Hinterrinner
 Weitersfeld 300/20 m  25.000m³ Entfernung der Ufersicherung Seitenerosion, Hinterrinner
 Donnersdorf 230/50 m  22.000m³ Entfernung der Ufersicherung Geländeabsenkung, "Gewässervernetzung
Feilbach" 
 Gosdorf 1000/150 m  300.000m³ Entfernung der Ufersicherung Seitenerosion, Hinterrinner, "Gewässervernetzung Saßbach" 
 Gosdorf 2  900/50 m  50.000m³

Entfernung der Ufersicherung

Seitenerosion, Altarm

 Trummerlahn   130/37 m  25.000m³ Entfernung der Ufersicherung Seitenerosion, Gewässervernetzung
 Bad Radkersburg mehrere kurze
Abschnitte
  Umgestaltung
instabiler Ufersicherungen
Strukturierung 
 
11 Ergebnisse
1
  • 29.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Geschiebedotation in Donnersdorf (Marktgemeinde Halbenrain) durch Geländeabsenkung und Aufweitung; Sicherung des Prallufers durch verdeckte Sicherungen.  
  • 29.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Im Zuge der Gewässerinstandhaltung erfolgt die Sanierung der Ufer in Verbindung mit lokalen Aufweitungen und strukturierten Uferbereichen.  
  • 29.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Gewässerstrukturierung durch Anlage eines landseitig unbefestigten Hinterrinners als erster Aufweitungsversuch im Bereich der Grenzmur.  
  • 29.06.2015

    Gewässervernetzung Weitersfeld

    Mobilisierung eines seitlichen Geschiebeherdes zur Minimierung einer weiteren Sohleintiefung bei gleichzeitiger Schaffung eines Hinterrinners.  
  • 26.06.2015

    Flussaufweitung in Gosdorf

    Neben den Vorteilen für den Hochwasserschutz tragen Aufweitungen auch maßgeblich zur Verbesserung der ökologischen Verhältnisse im Fluss und im Auwald bei  
  • 26.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Verhinderung einer weiteren Sohleintiefung durch Sohlbreitenerhöhung verbunden mit Seitenerosion als wasserwirtschaftliche und gewässerökologische Maßnahme.  
  • 26.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Vernetzung des Auwaldbereiches zwischen Mur und Lahn durch Entfernung des Uferverbaus verbunden mit einer dynamischen Entwicklung der Trummerlahnmündung.  
  • 26.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Ökologische und morphologische Verbesserung der Mur und Förderung der Entwicklung des angrenzenden Auwaldes durch Rückbauverlegung der Ufersicherung.  
  • 26.06.2015

    Gewässervernetzung im Bereich der Mur an der Grenze zu Slowenien

    Zur Verbesserung der gesamtökologischen Situation wurde flussab der bereits umgesetzten Maßnahme Gosdorf I ein weiterer, 900 m langer Nebenarm angelegt.  
  • 05.04.2002

    Gewässervernetzung an der Mur

    Der Flußlauf der Mur galt im Jahre 1894 noch als stark verwildert. Hochwässer führten zu breitflächigen Überflutungen im Bereich der ursprünglichen Auwaldbereiche. Im Gewässerabschnitt der Mur von Mureck bis Bad Radkersburg war die Flußbettaufzweigung besonders eindrucksvoll.  
  • 25.03.2002

    Wasserwirtschaftliches Grundsatzkonzept Grenzmur

    Ziel ist Lösung von Probleme in der Grenzmurstrecke und im gewässernahen Umland aus wasserwirtschaftlicher und gewässerökologischer Sicht.  
11 Ergebnisse
1

MEDIENINHABER:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
8010 Graz-Burg

Telefon: +43 (316) 877-0

QUICKLINKS:

  • Verwaltung & Serviceportal
  • Dienststellen & Organigramm
  • Bezirkshauptmannschaften
  • Themen & Fachportale
  • Politik
  • News Portal

Finden Sie Ihre Ansprechperson

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf

Übermitteln Sie Beschwerden & Hinweise

Bewerben Sie sich auf unserem Job-Portal

Abonnieren Sie unseren Newsletter

© 2026 Land Steiermark | Impressum | Datenschutz | Barrierefreiheitserklärung | Sitemap
FacebookInstagramLinkedInYoutube

Bildergalerie