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Förderung - Trinkwasserleitungen (WVA)

von physischen oder juristischen Personen

Was wird gefördert? (Förderungsgegenstand)

Förderungsfähig sind prinzipiell sämtliche Maßnahmen, die nach den Förderungsrichtlinien für die  kommunale Siedlungswasserwirtschaft des Bundes sowie den Förderungsrichtlinien Siedlungswasserwirtschaft des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung gefördert werden.

  • Trinkwasseranschlußleitungen an das öffentliche Netz durch physische oder juristische (nur Bund)  Personen, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung für den eigenen Bedarf errichtet werden.

Wer kann eine Förderung beantragen? (Förderwerber)

Als Förderwerber gelten physische und juristische (nur Bund) Personen, die im eigenen Namen und auf eigene Rechnung Trinkwasseranschlußleitungen für den eigenen Bedarf errichten.

Wie hoch ist die Förderung? (Förderausmaß)

Die Bundesförderung beträgt 10 -25% der förderfähigen Investitionskosten und wird für die Gemeinde von der KPC jährlich fesgelegt.

Die Landesförderung beträgt 20% der förderfähigen Investitionskosten.
Der zumutbare Eigenanteil des Förderwerbers beträgt zumindest € 3.500,- ohne USt. pro Objekt. Der für den Anschluß an die öffentliche Wasserversorgungsanlage zu entrichtende Anschlußbeitrag kann zur Verminderung des zumutbaren Eigenanteiles herangezogen werden.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Als generelle Förderungsvoraussetzungen gelten die Förderungsrichtlinien für die kommunale Siedlungswasserwirtschaft des Bundes sowie die Förderungsrichtlinien Siedlungswasserwirtschaft des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung.

Weitere Voraussetzungen sind im Förderungsvertrag des Bundes unter den Allgemeinen Vertragsbedingungen sowie im Förderungsvertrag des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung enthalten.

Hingewiesen wird, dass eine Förderung u.a. nur dann möglich ist, wenn ein Anschluß an eine öffentliche Wasserversorgungsanlage ökologisch oder wirtschaftlich sinnvoll ist und eine Anschlußleitung von zumindest 100 lfm zur Errichtung vorgesehen ist. Die Zustimmung der Gemeinde ist erforderlich.