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Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan

Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP) basiert auf der im Jahr 2000 in Kraft getretenen Externe Verknüpfung EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Diese wurde mit einer Novelle desExterne Verknüpfung Wasserrechtsgesetzes (WRG 1959) im Jahr 2003 in nationales Recht übernommen und hat das Ziel, alle Gewässer zumindest in einen „guten Zustand" zu bringen bzw. in einem solchen zu erhalten.

Zur Umsetzung dieses Zieles werden einzugsgebietsbezogene Bewirtschaftungspläne erstellt. Diese generellen Planungen enthalten im Wesentlichen

  • eine allgemeine Beschreibung der Merkmale der Flussgebietseinheiten,
  • eine Zusammenfassung der signifikanten Belastungen und anthropogenen Einwirkungen auf den Gewässerzustand (Bestandsaufnahme),
  • eine Zusammenfassung der Überwachungsergebnisse,
  • Maßnahmenprogramme zur Erreichung der Umweltziele,
  • Angabe von Fällen, für die eine Ausnahme von den Umweltzielen in Anspruch genommen wurde.

Der erste NGP trat Anfang 2010 in Kraft und hat eine Laufzeit bis Ende 2015. Nähere Informationen zum NGP 2009 finden sich auf den Externe Verknüpfung Seiten des Wasserinformationssystems Austria (WISA) des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.

Der NGP wird alle 6 Jahre überprüft und aktualisiert. Insgesamt sind 3 Planungsperioden vor-
gesehen. Spätestens im Jahr 2027 sollen die Ziele der EU-WRRL erreicht sein. Derzeit laufen die Arbeiten zum 2. Nationalen Gewässerbewirtschaftungsplan (NGP 2015), der die Planungsperiode 2016 - 2021 umfasst und Anfang 2016 in Kraft treten wird. Nähere Informationen dazu, ins-
besondere zur laufenden Öffentlichkeitsbeteiligung, finden sich Externe Verknüpfung hier.

 

 
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