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Eröffnung Rückhaltebecken Raababach

Die feierliche Eröffnung fand am 8. Juli statt.

Die Hochwasserereignissen 2009 und 2013 haben die  Notwendigkeit der Errichtung eines Hochwasserschutzes für Raaba deutlich aufgezeigt. Denn bereits im Jahr 1978 wurde mit ersten Vorstudien begonnen, durch verschiedenste Ursachen die Realisierung  immer wieder verzögert.

Nunmehr konnten die Bauarbeiten zum Rückhaltebecken Raababach nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit abgeschlossen und das volle Schutzziel erreicht werden. Das Rückhaltebecken wurde von der Marktgemeinde Raaba-Grambach als Bauherr und zukünftiger Bertreiber errichtet. Das Projekt, mit  Gesamtkosten von rund 6 Millionen Euro, wurde mit mehr als 80 % von Bund (Bundesministerium für ein lebenswertes Österreich) und  Land Steiermark (Abteilung 14 - Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit)  gefördert. Wasserlan­desrat Johann Seitinger zeigt sich über die Fertigstellung erfreut: "Mit dem Rückhaltebecken Raababach ist nunmehr nicht nur einer hoher Schutz der Anrainerinnen und Anrainer vor Hochwasser, sondern auch zahlreicher Betriebe in der Region gegeben."

Bereits bei der Planung wurden ökologische Aspekte und die Schaffung eines Naherhol­ungsgebietes für die Bevölkerung mit angedacht und nunmehr auch realisiert. Mit der Errichtung des Rückhaltebeckens wurde die Firma Porr beauftragt, die ökologischen Maßnahmen wurden von der Baubezirksleitung Steirischer Zentralraum finalisiert. Auch Karl Mayrhold, Bürgermeister der Marktgemeinde Raaba-Grambach und Bauherr des Rückhaltebeckens, freut sich, dass das neue Rückhaltebecken nun den erwünschten Hochwasserschutz bietet, und darüber hinausgehend auch als Erholungsgebiet genutzt werden kann. Bei der Planung und dem Bau des Rückhaltebeckens wurden im Zusammenarbeit  mit der ASFINAG, auch vorbereitende Maß­nahmen für die geplante Autobahnabfahrt mitberücksichtigt.

Kennzahlen im Überblick:

  • 228.500 m³ Beckenvolumen
  • 1.150 m Dammlänge
  • 12,5 m maximale Dammhöhe
  • 11.000 m³ Schüttvolumen
  • Gesamtkosten: rd. 6 Mio. €
 
  • Bildvergrößerung  © prtrumler/H. Pachernegg
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