Wasserwirtschaft Steiermark
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EU-Projekt Ri(ver)-Charge - Auswirkungen von Oberflächenabflüssen

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Zum EU-Projekt Ri(ver)-Charge - im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V-A Slowenien-Österreich 2014 - 2020 - fand ein vertiefendes Online-Seminar statt.

Der Leadpartner, das Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14 - Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit (A14) sowie die beiden Projektpartner, das Nationale Labor für Gesundheit, Umwelt und Nahrung (NLZOH) und die Universität Graz - Institut für Erdwissenschaften (IEW), haben am Freitag, dem 16.4.2021, 09:30 - 12:00, zu einem Online-Seminar im Rahmen des EU-Projekts Ri(ver)-Charge eingeladen.

Im Rahmen dieses Online-Seminars wurden die Inhalte und geplanten Maßnahmen des einjährigen Interreg V-A Projektes, das noch bis Ende November 2021 andauert, präsentiert und ein entsprechendes Bewusstsein für den Wert der Ressource Wasser - vor allem im grenznahen Raum der Steiermark und Sloweniens - gebildet.

Durch dieses Projekt sollen mögliche Auswirkungen von Oberflächenabflüssen aus dem westlichen steirisch-slowenischen Randgebirge auf die Wasserqualität der Oberflächen- und Grundwässer in den zentralen Beckenlagen - den für die Wasserversorgung in der Region besonders wichtigen Grundwasservorkommen des Leibnitzer Feldes, des Unteren Murtals und des Marburger Beckens abgeklärt werden.

Sehr erfreulich war die hohe Beteiligung am Online-Seminar mit 114 TeilnehmerInnen, zusammengesetzt zu annähernd gleichen Anteilen aus der Steiermark und aus Slowenien.

Programm

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  • Begrüßung

DI Johann Wiedner (Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Leiter der Abteilung 14 - Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit (A14))

  • Das EU-Projekt Ri(ver)-Charge - eine Einführung

Mag. Dr. Michael Ferstl (Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14 - Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit (A14))

  • Geophysik zur Tiefengrundwassererkundung (Seismik)

DI Dr. Marcellus Schreilechner (Geo5 GmbH)

  • Wie kommt das Wasser in die Tiefe? Grundwässer und ihre Neubildung.

Assoz. Prof. Mag. Dr. Gerfried Winkler (Universität Graz - Institut für Erdwissenschaften (IEW)

  • Anthropogene Spurenstoffe

DI Dr. Nataša Sovič (Nationales Labor für Gesundheit, Umwelt und Nahrung (NLZOH))

  • Die Trinkwasserversorgung von Marburg

DI Sebastjana Klepec (Wasserversorgungsbetriebe Maribor)

  • Diskussion und Ausblick

Parterschaften

Projektpartner 1 und Lead Partner: Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Abteilung 14, Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit

Projektpartner 2: Nationales Labor für Gesundheit, Umwelt und Nahrung

Projektpartner 3: Institut für Erdwissenschaften, Universität Graz

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