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Hydrografischer Monatsbericht August 2011

Im Großteil der Steiermark gab es ein Niederschlagsdefizit, das im Südosten um die 40 % betrug. Die Temperaturen lagen deutlich über dem Mittel, verantwortlich war hierfür die letzte Dekade. Entsprechend den unterdurchschnittlichen Niederschlagsverhältnissen lagen im Berichtsmonat auch die Durchflüsse wiederum mit Ausnahme der Mürz landesweit teilweise deutlich unter den langjährigen Mittelwerten.

Insbesondere eine ab den 18. August zehn Tage anhaltenden Hitzewelle brachte ein geringes bis starkes Absinken der Grundwasserstände in allen Landesteilen, welches kurzfristig nur durch die Niederschlagsereignisse vom 3. und 19. August unterbrochen wurde.

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