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Hydrografischer Monatsbericht September 2011

Insgesamt gab es in der Steiermark im Berichtsmonat eine mehr oder weniger ausgeglichene Niederschlagsbilanz, nur in Teilen der Ost- und Südoststeiermark zeigten sich Defizite bis etwa
20 %. Die Temperaturen lagen deutlich über dem Mittel und hier besonders in der zweiten Dekade, unterbrochen nur durch einen kurzfristigen Kaltlufteinbruch am 18. September.

Entsprechend den teilweise unterdurchschnittlichen Niederschlagsverhältnissen lagen im Berichtsmonat auch die Durchflüsse landesweit unter den langjährigen Mittelwerten, besonders deutlich in den nördlichen sowie in den südwestlichen Landesteilen.

Einer der wärmsten September seit Aufzeichnungsbeginn brachte zunächst ein starkes Absinken der Grundwasserstände. Erst durch die intensiven Niederschläge um den 18. September kam es in der Nord- und Weststeiermark in der letzten Monatsdekade zu einem deutlichen Grundwasseranstieg. Die Monatsmittelwerte der Grundwasserstände lagen schlussendlich nur mehr in der Oststeiermark über den langjährigen Durchschnittswerten.


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