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Aufweitung der Mur in Gosdorf

Projekt
MUR
Gemeinde Gosdorf
Flussaufweitung
Förderung der Seitenerosion und Anlage eines Seitengerinnes
 
 
 
Aufweitung Gosdorf - Übersicht 
Aufweitung Gosdorf - ÜbersichtAufweitung Gosdorf - Übersicht
 
Webcam Gosdorf 1 
Webcam Gosdorf 1
 
Webcam Gosdorf 2 
Webcam Gosdorf 2
 
 
Aufweitung Gosdorf
Externe Verknüpfung  - Detail


Wie sich die Maßnahmen entwickeln zeigen auch 4 Panoramen:
Externe Verknüpfung Saßbachmündung
Externe Verknüpfung Aufweitung Gosdorf
Externe Verknüpfung Gosdorf Mur-Seitenarm
Externe Verknüpfung Muraufweitung Baulos 2
(Durch die Größe der Panoramen kann es zu längeren Ladezeiten kommen.) 

Im Externe Verknüpfung Wasserwirtschaftlichen Grundsatzkonzept für die Grenzmur werden Sohlbreitenerhöhungen auf ca. 200-250m, verbunden mit Seitenerosionen als optimale Variante zur Eindämmung der Eintiefung an der Grenzmur dargestellt.
 
Mit den gegenständlichen Maßnahmen soll im Projektsgebiet eine Sohlbreitenerhöhung mit Seitenerosion erzielt werden.
Dadurch wird erreicht:
  • Verminderung der Transportfähigkeit des Wassers durch Rückgang der Fließgeschwindigkeit
  • Geschiebedotation in den Fluss mit Kompensation des Geschiebedefizits
  • Eventuell Schaffung eines verzweigten Flusscharakters und Erhöhung  der ökologischen Funktionsfähigkeit.

Im wesentlichen wird bei der Umsetzung der Maßnahmen angestrebt, dass die Mur selbst die Breitenerhöhung durch Seitenerosion vornehmen wird. Als Initialmaßnahme werden die Ufersicherungen vollständig entfernt und ein Teil der geplanten Aufweitung insofern direkt umgesetzt, als ein Nebengerinne im Vorland mit Sohlenlage bis in Höhe der Mittelwasserführung hergestellt wird.

Das Projekt "Muraufweitung Gosdorf" wurde im Rahmen des Interreg IIIa Programmes Externe Verknüpfung "Maßnahmen unteres Murtal" durchgeführt.

Die Baumaßnahme wurde mit der Einbindung der Saßbachmündung in das Seitengerinne am 27.11.2007 abgeschlossen.
 
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